Flache Grafik: Chat-Symbol mit Support-Person, Zahnräder im Kreislauf und drei verbundene Systemsymbole für Datenbank, Website und E-Mail.

Leistungen

KI-Wissensassistent und Dokumenteneingang im Ruhrgebiet

Ihr Team sucht in Handbüchern nach Antworten oder ordnet eingehende Dokumente von Hand zu? Michael Strübing bespricht die Aufgabe bei Ihnen im Betrieb, von Mülheim an der Ruhr und Essen bis Düsseldorf und Dortmund.

Für wen im Ruhrgebiet

Wie läuft eine Reklamation ab? Mit einem internen KI-Wissensassistenten kann Ihr Team solche Fragen an die ausgewählten Unternehmensunterlagen stellen und die Quellen nachlesen. Welche Fragen und Unterlagen sich dafür eignen, besprechen wir auf Wunsch bei Ihnen im Betrieb.

Beim Dokumenteneingang geht es um eine andere Aufgabe: Rechnungen, Lieferscheine und Auftragsbestätigungen kommen im selben Postfach an und sollen erkannt, ausgelesen, zugeordnet und abgelegt werden; unklare Fälle gehen zur Prüfung an Ihr Team. Den Ablauf entwickle ich für Ihre Dokumente und Regeln. Ein fertiges Produkt, eine Demo oder Ergebnisse gibt es noch nicht. Wie der geplante Ablauf aussieht, beschreibt die Seite KI-Dokumentenverarbeitung.

Daneben richte ich einen KI-Telefonassistenten ein, der Anrufe rund um die Uhr annimmt, Standardfragen beantwortet und Rückrufwünsche aufnimmt, sowie Chatbots, die wiederkehrende Fragen auf Ihrer Website auf Grundlage der Inhalte beantworten, die Sie freigeben. Alle Leistungen finden Sie unter KI-Leistungen im Überblick.

Das Angebot richtet sich an kleine und mittlere Betriebe ohne KI-Vorwissen, an Geschäftsführung, Büro- oder kaufmännische Leitung, Vertriebs-, Service- und Betriebsleitung. Für den Dokumenteneingang passen etwa Betriebe aus Handel, Handwerk und Produktion, Personaldienstleister und Betriebe mit vielen Lieferanten oder Außeneinsätzen; für den Telefonassistenten etwa Handwerksbetriebe, Praxen, Werkstätten und Studios.

Für Termine bei Ihnen im Betrieb komme ich in dieses Einzugsgebiet, zuerst nach Mülheim an der Ruhr und Essen:

  1. Mülheim an der Ruhr und Essen
  2. Oberhausen und Duisburg
  3. Düsseldorf
  4. Dortmund

Ein Büro für Besuche gibt es nicht; „vor Ort“ heißt bei Ihnen im Betrieb. Ob ein Termin an Ihrem Standort möglich ist, klären wir bei der Terminabstimmung. Online und telefonisch arbeite ich mit Betrieben in ganz Deutschland zusammen.

So läuft die Einrichtung vor Ort

Wir sprechen dort, wo die Aufgabe anfällt, und Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob es weitergeht.

  1. Erstgespräch: 30 Minuten, kostenlos und unverbindlich, bei Ihnen vor Ort, online oder telefonisch. Geht es um eingehende Dokumente, zeigen Sie mir drei typische Beispiele an Ihrem Bildschirm, ohne sie mir zu senden. Danach erhalten Sie eine schriftliche Empfehlung.
  2. Pilotprojekt: Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Umfang, Zeitplan und laufenden Kosten. Beim Wissensassistenten vereinbaren wir, mit welchen Unterlagen und Fragen Ihr Team die Antworten prüft. Beim Dokumenteneingang und beim KI-Telefonassistenten schließen wir vor dem Start einen AV-Vertrag, also einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
  3. Abstimmung und Abnahme bei Ihnen: Beim Dokumenteneingang stimmen wir Regeln und Prüffälle bei Ihnen vor Ort ab, und dort nehmen wir den Pilot anhand der Kennzahlen ab: Anteil richtig zugeordneter Dokumente, Anteil der Prüffälle und Bearbeitungszeit einschließlich Nacharbeit. Die Einrichtung erledige ich aus der Ferne, sobald die Zugänge zu Postfach und Ablage bereitstehen. Einen KI-Telefonassistenten richte ich bei Ihnen vor Ort ein; den Dienst wähle ich herstellerunabhängig aus Anbietern mit Sitz und Verarbeitung in der EU aus.
  4. Betrieb und Ausbau: beim Telefonassistenten auf Wunsch monatlich nach Umfang, mit Monitoring, Backups und einem festen Ablauf bei Störungen. Ihr Ansprechpartner bleibe ich auch im laufenden Betrieb.

Ob Ihr Betrieb beim Dokumenteneingang Zeit und Kosten spart, messen wir im Pilotprojekt an diesen vorher gemeinsam festgelegten Kennzahlen; ein bestimmtes Ergebnis sage ich nicht zu. Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden einen Terminvorschlag.

Erstgespräch anfragen

Häufige Fragen

Kommen Sie zu uns in den Betrieb?

Ja, im Ruhrgebiet und in Düsseldorf, zuerst in Mülheim an der Ruhr und Essen. Ob ein Termin an Ihrem Standort möglich ist, stimmen wir bei der Terminabstimmung ab; eine bestimmte Anfahrtszeit oder einen kurzfristigen Besuch kann ich nicht pauschal zusagen.

Kann ich Sie in einem Büro in Mülheim besuchen?

Nein, ein Besuchsbüro gibt es nicht. Wir sprechen bei Ihnen im Betrieb, online oder telefonisch.

Was geschieht vor Ort und was aus der Ferne?

Beim Dokumenteneingang stimmen wir den Ablauf bei Ihnen ab und nehmen den Pilot dort ab; eingerichtet wird er aus der Ferne. Einen KI-Telefonassistenten richte ich bei Ihnen vor Ort ein. Das Erstgespräch findet bei Ihnen, online oder telefonisch statt.

Arbeiten Sie auch mit Betrieben außerhalb des Ruhrgebiets?

Ja, online und telefonisch in ganz Deutschland. Termine bei Ihnen vor Ort biete ich im Ruhrgebiet und in Düsseldorf an.

Wie viel Zeit und Kosten spart unser Betrieb?

Das lässt sich vorab nicht pauschal sagen. Beim Dokumenteneingang vergleichen wir den bisherigen Aufwand mit dem neuen Ablauf, an Kennzahlen, die wir vorher gemeinsam festlegen. Ein bestimmtes Ergebnis sage ich nicht zu.

Was kostet das Erstgespräch?

Erstgespräch und Beratung kosten nichts; das Erstgespräch dauert 30 Minuten und ist unverbindlich. Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Umfang, Zeitplan und laufenden Kosten.

Wie schnell bekomme ich nach meiner Anfrage einen Termin?

Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden einen Terminvorschlag. Eine automatische Bestätigungs-E-Mail gibt es nicht; wann das Gespräch stattfindet, stimmen wir anschließend gemeinsam ab.

Bereit für weniger Routinearbeiten?

In 30 Minuten klären wir, wo KI in Ihrem Unternehmen den größten Hebel hat – und ob sich ein Pilot für Sie lohnt. Unverbindlich und ohne Fachchinesisch.