Wie behalte ich die Kontrolle über Antworten?
Ihr Team legt fest, aus welchen Inhalten die KI antworten darf, und gibt Änderungen frei. Vor dem Start testen wir mit typischen Anfragen aus Ihrem Alltag. Kritische Themen gehen mit dem Gesprächsverlauf an Ihre Mitarbeiter.
Was, wenn die KI Fehler macht?
Ganz ausschließen lässt sich das bei KI nicht, deshalb begrenzen wir das Risiko: Die KI stützt sich auf Ihre freigegebenen Inhalte, sagt bei Unsicherheit, dass sie etwas nicht weiß, und übergibt an Ihr Team. Vor dem Start testen wir mit echten Beispielanfragen.
Wie vermeiden Sie erfundene Antworten („Halluzinationen“)?
Die KI erhält zu jeder Frage die passenden Stellen aus Ihrer Wissensbasis und soll nur daraus antworten. Dazu kommen feste Regeln, was sie nicht beantworten darf, Tests vor dem Start und die Übergabe an Ihre Mitarbeiter.
Wie läuft die Übergabe an mein Team?
Wir definieren klare Trigger – etwa Unsicherheit oder Schwellenwerte –, an denen die KI an Ihre Mitarbeiter übergibt, inklusive Gesprächsverlauf und Kontext.
Lässt sich das datenschutzkonform umsetzen?
Ja, wenn der Datenschutz von Anfang an mitgeplant wird, und das tun wir: AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO, so wenige personenbezogene Daten wie möglich und bei eigenen Chatbots feste Löschfristen sowie Verarbeitung auf Servern in Deutschland, auf Wunsch auch auf Ihren eigenen Servern. Telefonassistenten wählen wir nur von Anbietern mit Sitz und Verarbeitung in der EU. Die rechtliche Bewertung Ihres Einsatzes liegt bei Ihnen bzw. Ihrem Datenschutzbeauftragten; die technischen Angaben dafür liefern wir.
Wie schnell können wir starten?
Mit einem schlanken Pilotprojekt in rund 14 Tagen. So sehen Sie früh messbare Ergebnisse und bauen Schritt für Schritt Vertrauen in die KI-Anwendung auf.
Wie bleiben die laufenden KI-Kosten planbar?
KI-Anbieter rechnen nach Nutzung ab, grob nach Textmenge. Wir vereinbaren ein monatliches Budget mit Obergrenze, wählen ein passendes Modell und speichern häufige Antworten zwischen.
Gibt es ein Festpreis-Angebot für den Start?
Ja. Wir bieten Pakete zum Festpreis mit klar definierten Leistungen und Limits an.
Welchen KI-Telefonassistenten setzen Sie ein?
Das entscheiden wir nach Ihrem Bedarf: Wir sind an keinen Hersteller gebunden und wählen ausschließlich Anbieter mit Sitz und Verarbeitung in der EU. Kriterien sind unter anderem ein AV-Vertrag, kein Training mit Ihren Daten, die Kennzeichnung als KI gegenüber Anrufern und die Funktionen, die Sie brauchen – etwa Terminbuchung über Ihren Kalender oder die Übergabe dringender Anliegen an Ihr Team.
Hört ein Anrufer, dass er mit einer KI spricht?
Ja. Der Assistent sagt zu Beginn des Gesprächs, dass der Anrufer mit einer KI spricht. Das ist eines unserer Kriterien bei der Auswahl des Anbieters.
Was passiert bei dringenden Anrufen?
Welche Anliegen dringend sind, legen wir vorher gemeinsam mit Ihnen fest. Solche Anrufe gehen sofort mit Rückrufnummer und Gesprächsnotiz an Ihr Team. Einen Notruf ersetzt der Assistent nicht.
Was kostet ein KI-Telefonassistent?
Die Kosten bestehen aus zwei Teilen: der Einrichtung zum Festpreis und der laufenden Gebühr des Anbieters. Beides legen wir Ihnen vorab offen, bevor Sie sich entscheiden.
Funktioniert das mit meiner Telefonanlage?
In der Regel leiten wir Ihre bestehende Rufnummer per Rufumleitung an den Assistenten weiter – etwa bei Nichtannahme, außerhalb der Geschäftszeiten oder dauerhaft. Was bei Ihrer Telefonanlage nötig ist, klären wir im Erstgespräch.
Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es?
Zugriffe werden über Rollen und Berechtigungen auf Ihr Unternehmen zugeschnitten. Dazu kommen Protokollierung und Verschlüsselung.
Wie messen wir den Erfolg?
Mit wenigen Kennzahlen, die wir vorher gemeinsam festlegen: Anteil der ohne Ihr Team gelösten Anfragen, Zeit bis zur ersten Antwort, Zufriedenheit Ihrer Kunden.
Wie sehen Betrieb und Support aus?
Wir überwachen die Lösung, sichern die Daten regelmäßig und haben einen festen Ablauf für Störungen. Auf Wunsch vereinbaren wir feste Reaktionszeiten (SLA).
Was passiert bei Ausfällen?
Dann greift ein vorher festgelegter Ersatzweg, etwa das Kontaktformular oder die Weiterleitung an Ihr Team. Sie werden informiert, und wir können auf den letzten funktionierenden Stand zurückgehen.
Was passiert, wenn Sie einmal ausfallen?
Damit Ihre Lösung nicht von einer einzelnen Person abhängt, ist sie dokumentiert, und Zugänge und Daten liegen bei Ihnen. Wissensbasis und Abläufe lassen sich exportieren – so kann bei Bedarf auch ein anderer Dienstleister übernehmen.
Wie überzeuge ich meine Mitarbeiter?
Mitnehmen statt überreden: Wir starten mit einem Pilotprojekt mit freiwilligen Mitarbeitern, klaren Zielen und Kennzahlen – fokussiert auf schnell umsetzbare, sichere Anwendungsfälle mit großem Mehrwert. Ihr Team gestaltet die Wissensbasis und die Anweisungen an die KI mit, kritische Fälle gehen an Ihre Mitarbeiter, alle Schritte sind nachvollziehbar. Nach ersten messbaren Ergebnissen entscheiden wir gemeinsam über den Ausbau.
Wo läuft die KI?
Den KI-Telefonassistenten wählen wir nur von Anbietern mit Sitz und Verarbeitung in der EU, mit AV-Vertrag und ohne Training mit Ihren Daten. Eigene Chatbots betreiben wir standardmäßig mit Open-Source-Modellen auf Servern in Deutschland. Auf Wunsch laufen die Chatbots bei Ihrem Cloud-Anbieter, auf eigenen Servern oder mit einem Anbieter wie OpenAI oder Google, den wir über eine Schnittstelle anbinden. Wo die Daten verarbeitet werden, legen wir vorab schriftlich fest. Für eigene Chatbots gelten in jedem Fall AV-Vertrag, verschlüsselte Übertragung und kein Training mit Ihren Daten.
Sind wir an einen Anbieter gebunden?
Nein. Den Telefonassistenten wählen wir herstellerunabhängig nach Ihrem Bedarf aus. Bei eigenen Chatbots lässt sich das KI-Modell wechseln, etwa zu einem anderen Open-Source-Modell oder auf Wunsch zu OpenAI, Claude oder Gemini, ohne die Lösung neu zu bauen – danach testen wir die Antworten erneut. Auch Wissensbasis und Abläufe sind exportierbar.
In welche Systeme integrieren Sie?
CRM, ERP, Helpdesk, Shops, Webseiten und E-Mail – über die Schnittstellen der Systeme (API und Webhooks). Wo es keine Schnittstelle gibt, kann ein Programm die Bedienoberfläche automatisch nutzen.
Nutzen Sie unsere Daten zum Modelltraining?
Nein. Wir setzen nur Anbieter und Tarife ein, die Ihre Daten vertraglich nicht zum Training verwenden. Ein Training mit Ihren Daten gibt es nur, wenn Sie es ausdrücklich wünschen.
Unterstützen Sie mehrere Sprachen?
Ja, u. a. Deutsch und Englisch. Terminologie-Listen und Glossare sichern einheitliche Formulierungen.