Lieferscheine und Auftragsbestätigungen
Dem richtigen Auftrag zuordnen, Angaben mit der Bestellung abgleichen und im Vorgang ablegen.
Passt zu: Handel, Handwerk, Produktion
Rechnung, Lieferschein, Auftragsbestätigung: Wir richten einen Ablauf ein, der jeden Anhang erkennt, die nötigen Angaben ausliest und das Dokument beim richtigen Vorgang ablegt – abgestimmt auf Ihre Regeln und die Programme, mit denen Ihr Team schon arbeitet.
Unklare Fälle prüft Ihr Team. So bleibt weniger Abtipparbeit – und mehr Zeit für Ihre Kunden.
Unverbindlich · 30 Minuten · auch bei Ihnen vor Ort · Antwort innerhalb von 24 Stunden
Worauf Sie sich bei der Zusammenarbeit verlassen können.
24/7
Anhänge werden auch abends und am Wochenende verarbeitet
Festpreis
für das Pilotprojekt, schriftlich vorab
rund 14 Tage
bis zum getesteten Pilot
DE / EU
KI auf unseren Servern in Deutschland oder bei einem EU-Anbieter
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Ansprechpartner, auch vor Ort
Öffnen, prüfen, abtippen, umbenennen, ablegen: Einzeln dauert das nur Minuten. Über den Tag holt dieselbe Routine Ihr Team immer wieder aus der eigentlichen Arbeit.
Rechnungen, Lieferscheine, Auftragsbestätigungen und Rückfragen kommen gemischt an. Jeder Anhang muss geöffnet werden, bevor klar ist, was er ist und wohin er gehört.
Lieferant, Datum, Auftragsnummer: Angaben werden aus Dokumenten in Listen oder Programme übertragen. Dabei entstehen Zahlendreher und Rückfragen.
Ohne einheitliches Namensschema liegt ein Dokument mal im Vorgangsordner, mal noch im Postfach. Wer es später braucht, sucht.
Genau hier setzen wir an: Die KI übernimmt das Erkennen und Auslesen, feste Regeln das Zuordnen und Ablegen. Ihr Team kümmert sich um die Fälle, die einen Menschen brauchen.
Sie legen fest, welche Postfächer und Dokumente berücksichtigt werden und wo die Dateien am Ende liegen sollen. Wir richten den Ablauf nach Ihren Regeln ein. Wie das aussehen kann, zeigt ein Beispiel.
Beispielablauf – keine Kundenreferenz
Ein Lieferant schickt einen Lieferschein als PDF an Ihr gemeinsames Postfach – zwischen Rechnungen und Auftragsbestätigungen anderer Absender.
Die KI ordnet jeden Anhang ein: Rechnung, Lieferschein, Auftragsbestätigung oder etwas anderes. Im Beispiel: ein Lieferschein. Welche Dokumententypen und Formate dazugehören, legen wir mit Beispielen aus Ihrem Alltag fest.
Die KI liest die Angaben aus, die Ihr weiterer Ablauf braucht. Im Beispiel: Lieferant, Lieferscheinnummer, Datum und Auftragsnummer.
Feste Regeln gleichen die Angaben mit Ihren Auftragsdaten ab und ordnen das Dokument dem passenden Vorgang zu. Im Beispiel: Auftrag gefunden, Angaben stimmig.
Das Dokument erhält den vereinbarten Dateinamen und landet am vorgesehenen Ort – im Vorgangsordner, im Dokumentenmanagementsystem oder in einem anderen Programm, das sich anbinden lässt.
Fehlt die Auftragsnummer oder widersprechen sich Angaben, wird das Dokument nicht einfach abgelegt. Es geht mit einem Hinweis zur Prüfung an Ihr Team. Ihr Team ergänzt die Zuordnung, danach läuft die Ablage weiter.
Welche Schritte automatisch laufen und welche eine Freigabe brauchen, legen wir vor der Umsetzung gemeinsam fest.
Gut geeignet sind Dokumente, die regelmäßig ankommen und deren Angaben Ihr Team immer wieder gleich weiterverarbeitet. Ob das bei Ihnen zutrifft, prüfen wir anhand typischer Beispiele.
Dem richtigen Auftrag zuordnen, Angaben mit der Bestellung abgleichen und im Vorgang ablegen.
Passt zu: Handel, Handwerk, Produktion
Erkennen, Angaben auslesen und für Ihre Buchhaltung bereitlegen. Gebucht und bezahlt wird weiterhin bei Ihnen. E-Rechnungen werden direkt aus ihren strukturierten Daten übernommen.
Passt zu: Betrieben mit vielen Lieferanten
Stundennachweise, Prüfprotokolle oder Formulare, die per E-Mail kommen, der richtigen Person oder dem richtigen Vorgang zuordnen.
Passt zu: Personaldienstleistern, Betrieben mit Außeneinsätzen
Ob sich die Automatisierung lohnt, hängt vor allem von der Dokumentenmenge, der heutigen Bearbeitungszeit und dem Anteil schwieriger Fälle ab. Das klären wir, bevor Sie ein Projekt beauftragen.
Nimmt Anrufe rund um die Uhr an, beantwortet Standardfragen, nimmt Rückrufwünsche auf und bucht Termine, wenn Ihr Kalender angebunden ist. Wir wählen den passenden Anbieter aus, ausschließlich aus der EU, und richten ihn bei Ihnen ein.
Mehr zum KI-TelefonassistentenBeantworten wiederkehrende Anfragen rund um die Uhr – auf Grundlage der Inhalte, die Ihr Team freigegeben hat. Findet die KI dort keine sichere Antwort, übergibt sie an Ihr Team.
Chatbot-Projekt besprechenAnfragen sortieren und weiterleiten, Daten zwischen Ihren Systemen übertragen oder an offene Vorgänge erinnern – angebunden an CRM, ERP, Helpdesk, Shop oder Website, mit denen Ihr Team schon arbeitet.
Ablauf besprechenDrei klar abgegrenzte Schritte mit definierten Leistungen und Limits. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.
Schritt 01
Schritt 02
Schritt 03
Zu den Preisen: Den Festpreis für Ihr Pilotprojekt nennen wir nach dem Erstgespräch, sobald der Umfang klar ist – schriftlich, mit allen Leistungen und Limits.
Sie bestimmen, welche Ergebnisse vor der Weiterverarbeitung geprüft werden. Für fehlende Angaben, Widersprüche und technische Fehler gibt es einen festen Weg zu Ihrem Team.
KI kann Angaben falsch lesen. Deshalb testen wir auch mit schwierigen Beispielen, vereinbaren, welche Ergebnisse akzeptabel sind, und planen Stichproben ein. Wie viel Kontrolle nötig bleibt, zeigt der Pilot.
Entweder betreiben wir die KI-Modelle selbst – auf unseren Servern in Deutschland oder auf Wunsch in Ihrer eigenen Umgebung. Dann gehen Ihre Dokumente an keinen externen KI-Anbieter. Oder wir setzen den KI-Dienst eines Anbieters aus der EU mit Servern in Europa ein. Für beide Wege gilt: verschlüsselte Übertragung, AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO vor dem Start und kein Training mit Ihren Daten. Die Löschfristen legen wir bei selbst betriebenen Modellen selbst fest; beim EU-Anbieter gelten dessen Fristen, die wir Ihnen vorab offenlegen.
Wir prüfen zuerst, wie sich Ihr Postfach und Ihre Ablage anbinden lassen. Grenzen und nötige Anpassungen nennen wir, bevor wir eine Umsetzung zusagen.
Statt Versprechen: drei Arbeitsergebnisse, die Sie sofort selbst prüfen können.

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Fachartikel und Glossar zu Chatbots, RAG, Prompts und Automatisierung – von uns geschrieben und praxisnah erklärt. Machen Sie sich selbst ein Bild von unserem Fachwissen.
Artikel und Glossar öffnen/* Schrift lokal – kein Font-Server */ @font-face{ font-family:"Inter"; font-display:swap; font-weight:100 900; src:url("../fonts/inter/…woff2") format("woff2-variations"); }
Diese Website entwickeln wir mit KI: Wir beschreiben jede Änderung als Aufgabe, die KI setzt sie um, Tests und unsere Prüfung entscheiden, was live geht – ohne Baukasten. Schriften, Bilder und Skripte kommen von unserem eigenen Server; Analyse- und Werbedienste starten erst, wenn Sie zustimmen. So arbeiten wir auch für Sie.
Wer dahinter steht
SmartLife – Online ist ein kleines Unternehmen aus Mülheim an der Ruhr, gegründet und geführt von Michael Strübing. Als KI-Berater und Softwareentwickler verbindet er Beratung und Umsetzung: Sie sprechen durchgehend mit der Person, die Ihre Lösung plant, umsetzt und betreut – im ersten Gespräch ebenso wie im laufenden Betrieb. Kein Vertrieb dazwischen, keine Übergabe an ein Ticket-System.
KI-Anwendungen bauen wir auf diesem Fundament – mit denselben Standards wie in der klassischen Softwareentwicklung: Tests, Versionierung, Monitoring und eine saubere Anbindung an Ihre bestehenden Systeme. Eine KI ist nur so verlässlich wie die Software, in die sie eingebettet ist.
Zur digitalen Visitenkarte von Michael Strübing
Wir arbeiten am besten mit Unternehmen, die einen konkreten Engpass haben und KI Schritt für Schritt einführen wollen. Damit Sie das schnell einschätzen können:
Erzählen Sie uns kurz, was Sie erreichen möchten – zum Beispiel, was bei Ihnen passiert, nachdem ein Anhang im Postfach landet. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung – und nur dann ein Angebot, wenn KI für Ihren Fall tatsächlich sinnvoll ist.
So geht es nach dem Absenden weiter
Wir verwenden Ihre Daten ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Grundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); Sie können sie jederzeit widerrufen, eine formlose E-Mail genügt.
Gut geeignet sind wiederkehrende Dokumente wie Lieferscheine, Auftragsbestätigungen, Rechnungen oder Nachweise – auch gemischt im selben Postfach. Entscheidend sind die enthaltenen Angaben, die Lesbarkeit und der gewünschte weitere Ablauf. Wir prüfen die Eignung anhand typischer Beispiele.
Das prüfen wir im Pilot. Scans, Fotos, wechselnde Layouts und schlecht lesbare Angaben können die Erkennung erschweren. Wir testen mit den Varianten, die bei Ihnen tatsächlich vorkommen, und legen fest, welche Fälle Ihr Team bearbeitet.
Ergebnisse werden anhand vereinbarter Regeln geprüft. Auffällige oder unvollständige Angaben gehen zur Nachbearbeitung an Ihr Team. Weil auch Fehler unbemerkt bleiben können, vereinbaren wir zusätzlich Freigaben und Stichproben, passend zum jeweiligen Ablauf.
Für manche Aufgaben gibt es gute Standardlösungen, etwa für Eingangsrechnungen in Buchhaltungsprogrammen. Deckt eine solche Lösung Ihren Fall ab, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch. Eine eigene Automatisierung lohnt sich, wenn Ihre Dokumente, Regeln oder Programme nicht ins Standardschema passen oder verschiedene Dokumente im selben Postfach ankommen.
Nein, nicht für den Einstieg. Wir prüfen zuerst, ob sich die benötigten Schritte mit Ihrer vorhandenen Ablage umsetzen lassen, und nennen Einschränkungen, bevor wir etwas zusagen.
Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Festpreis-Angebot für das Pilotprojekt. Laufende Kosten für Verarbeitung, Anbieter und Betreuung weisen wir gesondert aus – mit einer festen Obergrenze für die KI- und Anbieterkosten.
Mit einem Pilotprojekt für einen Dokumentenprozess in rund 14 Tagen, sobald die Zugänge zu Postfach und Ablage bereitstehen. So sehen Sie früh, was bei Ihnen zuverlässig funktioniert.
Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen von anderen Unternehmen empfangen können; ein E-Mail-Postfach genügt dafür. Eine E-Rechnung bringt ihre Angaben als strukturierte Datei mit, etwa im Format XRechnung oder ZUGFeRD; diese übernehmen wir direkt, ohne KI. KI brauchen Sie für alles, was weiterhin als PDF, Scan oder Foto ankommt – beides kann in denselben Ablauf münden.
Der Einstieg umfasst Erkennen, Auslesen, Zuordnen und Ablegen. Buchungen oder Zahlungen wären zusätzliche Schritte, deren Anbindung, Berechtigungen und Freigaben gesondert vereinbart werden.
Nein. Der Ablauf legt Dokumente in Ihrer vorhandenen Ablage ab. Eine revisionssichere Archivierung ist nicht Teil des Ablaufs; ob Ihre Ablage die Aufbewahrungspflichten erfüllt, klären Sie mit Ihrem Steuerberater.
Für das Erstgespräch brauchen wir keine Dokumente. Echte Beispiele sehen wir erst, wenn der AV-Vertrag geschlossen ist. Für die Verarbeitung haben Sie die Wahl: KI-Modelle, die wir selbst auf unseren Servern in Deutschland betreiben – dann gehen Ihre Dokumente an keinen externen KI-Anbieter –, oder den KI-Dienst eines Anbieters aus der EU mit Servern in Europa. Welcher Weg es wird, legen wir vorab schriftlich fest. Die rechtliche Bewertung Ihres Einsatzes liegt bei Ihnen bzw. Ihrem Datenschutzbeauftragten; die technischen Angaben dafür liefern wir.
Nein. Wir setzen nur Anbieter und Tarife ein, die Ihre Daten vertraglich nicht zum Training verwenden. Ein Training mit Ihren Daten gibt es nur, wenn Sie es ausdrücklich wünschen.
Das lässt sich vorab nicht pauschal sagen. Im Pilot vergleichen wir den bisherigen Aufwand mit dem neuen Ablauf – einschließlich der Zeit für Prüfung und Nacharbeit.
Mit wenigen Kennzahlen, die wir vorher gemeinsam festlegen: Anteil richtig zugeordneter Dokumente, Anteil der Prüffälle und Bearbeitungszeit einschließlich Nacharbeit.
Damit Ihr Ablauf nicht von einer einzelnen Person abhängt, ist er dokumentiert, und Zugänge und Daten liegen bei Ihnen. Regeln und Abläufe lassen sich exportieren – so kann bei Bedarf auch ein anderer Dienstleister übernehmen.
In 30 Minuten klären wir, wo KI in Ihrem Dokumenteneingang den größten Hebel hat – und ob sich ein Pilot für Sie lohnt. Unverbindlich und ohne Fachchinesisch.